Montag, 30. März 2015
KAR Teeny Trainingslager 2015 Tag 3
Sonntag, 29. März 2015
KAR Teeny Trainingslager 2015 Tag 2
Bei ca. 5 Windstärken in Böen fuhren wir auf dem Wasser den Up and Down Kurs .Aufgrund von dieser Windstärke kenterten 11 von 13 Booten, teilweise mehrmals. Was dazu führte, dass die Havel nach dem Training um 5 Verklicker reicher war. Davon abgesehen bot der Wind gute Möglichkeiten zum Ausreiten und Trapezen. Zurück an Land wurden die Boote trotz tauber Daumen, abgefrorener Füße und Swimmingpools in Trockenanzügen abgebaut und gereinigt.
Samstag, 28. März 2015
KAR Teeny Trainingslager 2015 Tag 1
In den nästen vier Tagen schreiben wir
selbstständig den KaR Teeny Blog.
Das Trainingslager begann heute um 9:00 Uhr mit einem leckeren Frühstück. Danach sind wir aufs Wasser gegangen.
Wir sind den up and down Kurs gesegelt und haben Spisegeln und Kreuzen geübt. Um 14:00 haben wir eine Mittagspause gemacht und Nudeln gegessen.
Wir hatten eine Teeny regional Versammlung bei der wir den Jugendobmann gewählt haben; es ist Christoph Schulz geworden. Herzlichen Glückwunsch
Danach haben wir zu Abendgegessen. Dann haben wir gemütlich den Abend verbracht.
Text entworfen von: Anton, Elvis, Marlene und Tobias.
Dienstag, 16. Dezember 2014
Advents Regatta 2014
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| Das Publikum mit Wurst, Glühwein und guter Laune unterm Flaggenmast. |
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| Tonnenrundung! Ob Lee- oder Luvtonne ließ sich selten feststellen. |
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| Gladiatoren nach beendeter Arbeit in der KaR-Arena |
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| Ergebnis für Fortgeschrittene |
Malte H. und Phillip für das Grillen der Bratwürste,
unseren Wirtsleuten für die Getränke,
Thilo für die Wettfahrtleitung,
Felix für die Vorbereitung der Boote
und Sebastian für die tollen Fotos ( es gibt noch viele mehr!).
Euch allen frohe Weihnachten!
Best of 2014
Die Klub GoPro kann sich übrigens jeder ausleihen. Einfach mir kurz Bescheid geben.
Freitag, 7. November 2014
Letzte Helden
Also mit Kopflampe die Boote abladen und im Dunkeln aufbauen, glücklicherweise wird es mit der aufgehenden Sonne auch schon richtig warm und so bleibt das Spraytop an Land.
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| unsere Hafeneinfahrt, die es im starken Strom zu treffen gilt |
Als schnelleste Boote haben wir i14s noch keine großen Probleme ins Ziel zu kommen, die 70 langsameren aus den anderen Klassen kommen aber schon teilweise nicht mehr gegen den Strom an. Dann wird der Wind endgültig abgeschaltet und wir treiben erstmal hilflos Richtung Helgoland. Eins der vielen Begleitboote sammelt uns dann doch noch ein und als Tagessieger (punktgleich mit dem zweiten und dritten) geht es wieder in den Hafen.
Durch den frühen Start ist der Tag noch lang und wir gucken ein bisschen Bundesliga auf der Alster und legen alle noch einen Mittagsschlaf ein.
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| Warten auf den Wind am Sonntag |
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| ein bisschen Wind fürs Foto vortäuschen |
fällt uns ein wenig schwer. Wir bewegen uns zu viel, tauchen zu oft das Heck ein und können nicht ganz mithalten.
Am Ende des Tages sind wir trotzdem noch zweiter (punktgleich mit dem dritten).
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| durch den schlechten Start müssen wir noch ein paar langsamere Skiffs überholen |
Mit Vollgas surfen wir noch ein paar Frachterwellen ab und schaffen es dann im starken Strom durch die Hafeneinfahrt. Leider ist der Kameraakku mittlerweile leer. 10m vor dem Strand kippen wir dann noch vor den Augen zahlreicher Spaziergänger um, aber das kann die Stimmung auch nicht mehr trüben.
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Senatspreis 2014 mit der J/24
Ein aufregendes Wochenende liegt hinter uns. Der Senatspreis, der auch dieses Jahr vom Berliner Yacht Club ausgetragen wurde, startete mit einem mäßig windigen Samstag.
Da Jan sich leider an der Schulter verletzt hatte, segelte Alexander Sidor aus unserem Nachbarverein SVST mit. Start war um 11 Uhr geplant.
Die Tageshöchstprognose betrug 10 Knoten, welche schon morgens erreicht waren. Danach wurde es stetig weniger.
Nach zwei gestarteten Rennen, die jeweils nach zwei Bahnen abgebrochen wurden, schickte uns die Wettfahrtleitung in den Hafen. Unsere Platzierungen waren circa 7. und ein erfreulicher 2.
Für Sonntag war noch weniger Wind angesagt, weshalb wir mit keinen Rennen rechneten.
Dem war jedoch nicht so. Pünktlich zum Start setzte sich ein leichter Wind aus nordwestlicher Richtung durch.
Nach dem hochmotivierten Startverhalten der J24-Klasse sah der Wettfahrtleiter sich gezwungen, seinen Start unter Black Flag durchzuführen. Wir erwischten im ersten Rennen einen guten Start, mit gutem Bootsspeed und guter Technik konnten wir uns bis zur Tonne 1 den ersten Platz ersegeln und diesen auch bis zur Leebahnmarke halten. Auf der zweiten Kreuz kamen kleinere taktische Fehler und ein wenig Pech zusammen und summierten sich auf einen 5. Platz im Ziel.
Dann drehte der Wind auf Nord und nach der Kursverlegung konnten wir bei immer noch mäßigem Wind die zweite Wettfahrt starten. Wir erwischten einen schwachen Start. Diese Wettfahrt entschied sich auf der Startkreuz, da das Rennen, geprägt von Windaussetzern im weiteren Verlauf, keine taktischen Möglichkeiten auf Verbesserung der Platzierung bot. Wir haben dennoch das Beste aus unserer Ausgangsposition gemacht und konnten die Ziellinie wieder als fünfter überqueren.
Das letzte Rennen war etwas ganz Besonderes: Nach einem soliden Start, rundeten wir die Tonne an 3. Position. Ein weit zurückliegendes Starboot mischte unsere taktischen Pläne auf, sodass wir uns, anders als das restliche Feld, für einen direkten Kurs, und nicht für den Luvbogen entschieden. Bis zur Hälfte des Vorwindkurses sah es für uns miserabel aus. Doch dann flaute der Wind komplett ab, und unsere vermeintlich schlechte Position ermöglichte uns, zur einzigen Böe zu gelangen, welche uns zum Gate „segeln“ lies. Es war wohl eher ein Treiben. Das restliche Feld bewegte sich kaum. Als erster durchquerten wir das Gate und Hörten 2 Signale, Bahnverkürzung und Zieldurchlauf. 1. im Ziel, wir freuten uns riesig.
Etwas Angst blieb, dass wir durch die Blackflag rausgeflogen sein könnten, dennoch rechneten wir mit einem 3. Platz. Als wir bei der Siegerehrung auch nicht als 2. aufgerufen wurden, war klar, wir hatten Black Flag, doch dann hörten wir unsere Namen. Konnte das sein? Platz eins im Gesamtergebnis? So wars. Black Flag hatten zwei Teams vor uns.
Das Ergebnis war so unerwartet. Mit dieser Teamkonstellation waren wir überhaupt nicht eingespielt, und doch lief es erstaunlich gut. Die Manöver wurden immer besser.
Ein erfolgreiches Wochenende motiviert uns für die nächste und letzte Regatta im November in Hamburg.
Bis dahin Ahoi,
Euer Team Fast Forward unter dem Sponsor Accurat












