Dienstag, 16. Mai 2017


Saisonstart der Segelbundesliga - Chiemsee

Nach unserem intensiven Trainingslager am Gardasee, fühlten wir uns sehr gut vorbereitet für einen erfolgreichen Start in die neue Saison.
Wir haben alles dafür getan um die letzten Feinabstimmungen zu optimieren und haben viel Wert darauf gelegt, die Crewzusammensetzungen konstant zu halten.

Eine Woche vor dem Chiemsee-Event gab es plötzlich riesige Personalprobleme auf der Steuermannposition. Wir konnten noch soviel planen und absprechen - manchmal gibt es eben wichtige berufliche oder persönliche Ereignisse, die die Teilnahme an einem Segelevent während eines normalen Werkstages verhindern...

Uns allen war klar, dass damit schon am ersten Spieltag unsere Saisonziele in Gefahr geraten und unsere vielen Trainingsstunden ihre Wirkung auf dem Chiemsee nicht voll entfalten würden.
Daher suchten wir fieberhaft nach einer Lösung, führten viele Gespräche und analysierten unsere Optionen. Zu allem Überfluss kam noch dazu, dass uns in der letzten Vorbereitungswoche kein Trainingsboot zur Verfügung stand. Eine neue Crewzusammensetzung hatte also nur 20min Einsegelzeit vor der ersten Wettfahrt...

An dieser Stelle möchte ich allen Anhängern des KaR-Bundesliga-Teams und unseren Klubmitglieden versichern, dass kein Mitglied des Teams die Saisonziele fahrlässig und ohne wichtige Gründe gefährden würde. Dafür hat jeder Einzelne viel zuviel Zeit und Engagement für dieses Projekt in die Waagschale geworfen.

Wir entschieden uns, die ersten Wettfahrten mit Simon, Thilo, Florian und Felix als Steuermann zu absolvieren. Felix erhielt von Malte, Paul und Saskia ein mehrstündiges Briefing, in dem alle möglichen Situationen und Erfahrungen besprochen wurden.
Gleichzeitig kontaktierten wir die Liga-Leitung um die Möglichkeiten eines Steuermannwechsels ab dem zweiten Tag zu erfragen.
Die Verantwortlichen der Liga zeigten sich sehr kooperativ und genehmigten uns, Malte nach dem ersten Wettfahrtag als Steuermann "einzuwechseln".

Mit unserem vollstem Vertrauen im Gepäck, machten sich Felix, Florian und Thilo am Donnerstagabend auf den Weg nach Prien. Gegen 23.00 Uhr sammelten sie noch Simon am Münchner Flughafen ein, um dann gegen kurz nach Mitternacht die gebuchte Schlafstätte am Chiemsee zu erreichen.

Am nächsten Morgen herrschte im Südosten Bayerns dichtes Schneetreiben bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Der fehlende Wind ermöglichte weitere intensive Absprachen des neuformierten Teams. Als gegen Mittag die Startverschiebungsflagge niedergeholt wurde, waren sie bereit und motiviert alles zu geben um möglichst wenig Punkte zu kassieren.

Die Sicht war bescheiden, die versprochene Aussicht auf die Berglandschaft nicht mal zu erahnen und es war nach wie vor verdammt kalt. Dazu kam, dass unser Team ca. 40min auf dem Wechsel-Motorboot ausharren musste, da alle Teams vor ihrer ersten Wettfahrt eine Einsegelzeit von 20min hatten und das jeweils folgende Team schon auf dem Motorboot zu sitzen hatte.

Nach dem "Schockfrosten" wurden die ersten Wettfahrten bei leichtem Westwind gestartet. Im Tagesverlauf steigerte sich der Wind von 4-5kn auf 7-11kn um gegen 16 Uhr wieder einzuschlafen.
Nebel und Schneegestöber machten ein Zuschauen den ganzen Tag über nur sehr eingeschränkt möglich. Unser Team ersegelte in dieser Zeit die Plätze 6,6,5,5,6 und 5. Zwischen den Wettfahrten wärmten sich die Segler in den beheizten Zelten bei Suppe und Tee auf oder wurden mit warmen Worten von Familie Wehder und Manne motiviert.
Das Ergebnis des ersten Tages, Platz 18, sieht schlecht aus und entspricht auch nicht unserem Anspruch. Bei näherer Analyse wird aber auch klar, dass wir in den Wettfahrten nie deutlichen Rückstand hatten - dass es wirklich nur um ein paar fehlende Meter ging, die unter den gegebenen Umständen leider zu erwarten waren.

Fazit des Freitages:

Es hätte noch schlimmer kommen können, die Moral und Stimmung im Team war gut aber zum Feiern gab es nichts !
Die Organisation des CYC war herausragend und das Durchhaltevermögen der Mobo- Crews bewundernswert !

Der Schnee ging langsam in Regen über und beim Essen im Bayerischen Hof erwarteten wir die sichere Ankunft von Malte, Katha und Judith.

Der Samstag stand im Zeichen des Wetterumschwunges. Die Sonne weckte uns und wir konnten erkennen in welcher schönen Landschaft wir hier segeln durften. Malte übernahm das Steuer und die schneebedekten Berge bildeten eine wunderschöne Kulisse beim Auslaufen.
Nach einem guten Start waren wir beim Kreuzen zweimal auf der falschen Seite und unsere Hoffnungen erhielten einen erneuten Dämpfer. Drehender Wind aus südwest mit 3-7kn machte allen Teams zu schaffen - die Seitenwahl wurde zur Lotterie. Im 23.Rennen war es endlich soweit. Unser Team startete durchwachsen auf der grauen J70, konnte aber mit gutem Speed auf der rechten Seite punkten und fuhr den ersten Tagessieg ein. Das Rupenhorn ertönte, die Stimmung stieg, wir fieberten dem nächsten Rennen mit KaR- Beteiligung entgegen.
Der Wind hatte in kürzester Zeit um fast



180 Grad gedreht, kam aus Osten undhatte nur noch 5-6kn drauf - Tendenz fallen. Wir bekamen an diesem Tag nur noch eine Chance, die wir mehr oder weniger mit einem 3.Platz nutzten. Nach langer Wartezeit war dann gegen 16:30 Uhr Feierabend.
Beim Bayerischen Abend wurden die Erfahrungen des Tages ausgewertet und die Hoffnungen auf den Sonntag vertagt, der viel Sonne und vor allem Wind versprach.

Fazit des Samstages:

Da geht noch was - auf Platz 17 verbessert und die nächsten Gegner in Reichweite.

Für Sonntag war ab 8:30 Uhr Startbereitschaft angesetzt. Der Wettfahrtleiter war entschlossen soviel Wettfahrten wie möglich über die Bühne zu bekommen. Die Sonne war rechtzeitig da, der Wind ließ noch etwas auf sich warten. Erst gegen 10:00 Uhr nahm er die Arbeit mit 4-7kn auf. Nach überzeugenden Rennen konnten wir stolz auf einen 2. und einen 1. zurückblicken. Damit sprangen wir kurzfristig auf Platz 15 in der Gesamtwertung.
Zur Mittagszeit drehte der Wind von Ost auf Nordost und nahm im weiteren Verlauf bis auf 14kn zu. Der Kurs wurde entsprechend verlegt und die Wettfahrtleitung gab jetzt richtig Gas. Ein Rennen nach dem anderen wurde gestartet. Für uns lief es in dieser Phase durchwachsen. Mit einer 6, 3, 6, 3 Serie und einiger starker Auftritte unserer unmittelbaren Tabellennachbarn, wurden wir wieder auf Tabellenplatz 17 versenkt.

Fazit des Events:

Wir durften an einem nahezu perfekt organisierten Segelbundesliga-Event teilnehmen. Wir haben in beiden Crew-Konstellationen ansprechende seglerische Leistungen gebracht, die aber für das hohe Niveau der 1.Segelbundesliga nicht immer ausreichend waren.


Wir müssen uns steigern !
Das Team ist noch enger zusammengerückt und die Motivation für den kommenden Spieltag in Lindau am Bodensee ist sehr hoch ! 



Vielen Dank an alle Unterstützer und Daumendrücker !

Der Bericht wurde von Dirk verfasst.

Mittwoch, 19. April 2017




Trainingslager des KaR-Bundesliga-Teams am Lago di Garda

#Was          Trainingslager als Saisonvorbereitung fü
                   die Segel-Bundesliga
#Wo            Navene (bei Malcesine), Gardasee, bella Italia!
#Wer           Malte, Sebastian, Thilo, Simon, Paul, Florian, Katha, Felix, Saskia, Oline, Worry (Paul) und eigentlich Feli, die allerdings leider erkrankte, Dirk als Trainer sowie Manne + weitere Liga-Teams auf dem Wasser (z.B. der Joersfelder Segelclub als unser Trainingspartner)
#Wann         08.04.-15.04.2017
#Wie           7.30 Uhr Frühstück, 8.30 Uhr Vorbesprechung, 9.00-11.30 erste Wassereinheit, 13.30-17.30 Uhr zweite Wassereinheit

Die Organisation und Hinfahrt
Die Organisation des Ostertrainingslagers für die Bundesligasaison 2017 begann im Herbst 2016 direkt nach dem letzten Event in Hamburg. Da bekannt war, dass mehrere Bundesligateams am Gardasee in Italien ihr Auftakttrainingslager bestreiten wollten, wurde die Unterkunft für 12 Seglerinnen und Segler des Klub am Rupenhorn frühzeitig gebucht. Außerdem wurde viel Energie in die Beschaffung eines dritten Bootes für das Trainingslager gesteckt. Das dritte Boot wurde allerdings kurzfristig doch vakant. Nach einigem organisatorischen Hin- und Her, sollte dann alles wie geplant mit drei Booten klappen. Das dritte Boot sollte aus Koper von dem österreichischen Segelverein geliehen werden, welchem wir vergangenes Jahr mit einem Boot aushalfen.
Manne war mit dem ersten Boot bereits auf der Sonnenseite des Gardasees in Malcesine angekommen und erwartete uns freudig. Das Motorboot gezogen von Dirk, Felix, Paul und Flo kam wohlbehalten am Freitagabend an. Zu diesem Zeitpunkt wurde leider klar, dass Feli für die Reise nicht fit war und somit nicht mitkommen konnte. Am Abend brachen die anderen beiden Fahrgemeinschaften zur nächtlichen Fahrt gen Süden auf. Gegen 3 Uhr nachts fielen am Anhänger des zweiten Bootes, den Oline, Saskia und Worry zogen, die Lichter aus alle! Mehrere längere Pausen und Bastelaktionen begleitet von Phasen funktionierenden und nicht funktionierenden Lichtes folgten. Als der ADAC dann gerufen wurde, funktionierten natürlich die Lichter gerade einmal wieder. So konnte uns nicht geholfen werden. Auch mit viel Kontaktspray ging uns nur kurzfristig wieder ein Licht auf. Da es jedoch schon dämmerte setzen wir unsere Fahrt fort schließlich hatten wir ein Ziel! Der Stimmungshöhepunkt war dann noch ein längerer Stau kurz vor Bozen, was zu einer neuen Rekordzeit von 15 Stunden Fahrtzeit führte. Endlich angekommen, musste erst einmal Schlaf nachgeholt werden. Das Team um Paul herum war da schon längst auf dem Wasser bei allerherlichstem Wind und Wetter. Maltes Team baute das zweite Boot auf und folgte.
Nachdem sich alle segelnd oder autofahrend irgendwie ziemlich ausgepowert hatten, konnten wir den Abend gemeinsam bei Pizza und Pasta auf der Terrasse vor unserer Unterkunft noch schön ausklingen lassen.
#ohneLichtkeinBlinkerInSicht


Sonntag, 09.04.2017
Flos Geburtstag begann mit einem für italienische Verhältnisse außerordentlich gutem Frühstück, einem Ständchen und guten Windverhältnissen um 7.30 Uhr. 8.30 Uhr waren alle an den Booten und gegen 9.00 Uhr waren wir auf dem Wasser. Vormittags wurden Wenden und Halsen geübt und mittags gab es eine sonnige Mittagspause mit Panino im Segelclub Fraglia Vela Malcesine. Dann ging es zu einer zweiten längeren Einheit aufs Wasser. Der Wind hatte wie gewünscht und für den Gardasee üblich um 180° gedreht und wehte jetzt nicht mehr wie morgens aus Nord, sondern kräftig aus Süd.
Da das dritte Boot auf Grund Felicias Erkrankung nicht wie ursprünglich geplant aus Koper abgeholt werden konnte, stand an diesem Abend eine ausführliche organisatorische Abstimmung bezüglich des Durchwechselns der Teams an. So kam es, dass an diesem Abend etwas später also sonst, aber ganz nach landestypischer Zeit gegen 21 Uhr gegessen wurde. Die Kohlenhydrate halfen dafür dann aber auch die Stimmung zu heben und retteten insbesondere Simon vor dem Verhungern ;) . Nach diesem recht intensiven Tag suchten die meisten von uns zeitnah nach dem Essen ihr Bett für den wohlverdienten Leistungsschlaf auf. Eine kleine Riege spielte noch ein wenig Doppelkopf.
#esKommtErstensAndersUndZweitensAlsManDenkt
 

Montag, 10.04.2017
Am Montag frühstückten wir wie immer um 7.30 Uhr und waren um 8.45 Uhr auf dem Wasser. In der Nachmittagseinheit kamen diesmal auch die zwei Boote vom Joersfelder Segelclub (JSC) zum Training dazu und auch ein holländisches Boot (immerhin der Vizemeister der Dutch Sailing League).
So konnten Rennen, die dem Liga-Format sehr nahe kommen, gesegelt werden. Abends fuhren wir dann alle gemeinsam mit dem JSC  nach Torbole zum Italiener essen.
Hier wurden intra- und interteamliche Beziehungen gepflegt, Pizza und Tiramisu genossen, sowie natürlich Manöver und Starts besprochen.
#PizzeriaAlPorto #warumGibtEsKeinenTischFür20Leute



Dienstag, 11.04.2017
Der Dienstag begrüßte uns etwas nebulöser als die Tage zuvor, brachte aber doch ausreichend Wind, sodass die Wassereinheiten intensiv genutzt wurden.
Am Abend waren wir dann von unseren Freunden aus dem JSC zum Grillen eingeladen. Es war ein langer und sehr schöner Abend, bei denen Trainer und Segler sehr, sehr viel Spaß hatten.
#openair #JSC&KaR #SebastianHältDieBestenReden #wirKönnenAuchTanzen





Die Zeit verging wie im Fluge. Am Mittwochmorgen überraschte uns der Gardasee wolkenverhangen mit einer spiegelglatten Wasseroberfläche. So wurde die Vormittagseinheit kurzerhand auf dem Fußballplatz ausgetragen. Dies forderte Muskeln, von denen manch einer vorher gar nicht mehr so richtig wusste, dass er sie hatte. Ausgepowert und glücklich kam dann die Ora, sodass die Nachmittagseinheit wieder intensiv mit Rennen von 6 Booten auf dem Wasser stattfinden konnte.
Der Hamburger Segelclub hatte an diesem Nachmittag zwei Segler weniger, sodass wir dort mit einwechseln konnten und insgesamt mehr Wasserzeit bekamen. Es war hier sehr interessant zu sehen, wie viele unterschiedliche Herangehensweisen und Techniken es doch so geben kann und wie außerordentlich wichtig das Zusammenspiel der vier Segler- bzw. Seglerinnen auf so einem Boot wie der J70 ist. Jedoch stellte sich schon nach ein paar Rennen dann auch eine Verbesserung ein. Team Malte und Paul gewannen immer mehr Sicherheit und besonders Paul fuhr an diesem Nachmittag sehr souverän.
Nach dem intensiven Training war ein ruhiger Abend vor dem Fußballfernseher an der Reihe. Viele von uns zogen sich zeitnah für einen etwas ausgedehnteren Leistungsschlaf auf ihr Zimmer zurück.
#wirKönnenAuchFüßball #milleGrazieAnDenHSCFürDieKooperation


Donnerstag, 13.04.2017
Am Donnerstagvormittag erhielten wir vom JSC Unterstützung in menschlicher und materieller Form, sodass Dirk diesmal ganz alleine auf dem Motorboot saß und Team Saskia mit Jeronimo als Taktiker und einem Boot vom JSC aufs Wasser ging. Dies brachte wieder neue Sichtweisen, Eindrücke und Erfahrungen mit sich. In dieser Einheit wurde vor allem das Anfahren am Start geübt. Im Gegenzug durfte Worry beim JSC den restlichen Tag aushelfen, da dort ein Segler auf dem Vorschiff fehlte. Nachmittags konnten die KaR Teams um Malte und Paul dann mit sehr souveränen Starts in den Rennen gegen die anderen Vereine glänzen. Das Start-Training zahlte sich aus.
Der Trainingstag wurde dann mit einem gemeinsamen Abend mit dem JSC und vielen anderen Seglerinnen und Seglern in der Winds-Bar in Torbole geschlossen.
#windsBar #aftersail

Freitag, 14.04.2017
Getreu dem Motto, wer feiern kann, muss auch früh aufstehen können, ging es so wie immer um 7.30 Uhr mit dem fantastischen Frühstück von Erika los. Erika ist die überaus nette Besitzerin der kleinen Pension, die wir fast komplett gebucht hatten.
Vormittags wurde bei eher schwachen Winden trainiert. Die Ora kam an diesem Tag dafür um so stärker, was uns einen fantastischen letzten vollen Trainingstag bescherte. Etwas ausgepowert wurde der Taktiker Florian durch seine Schwester Saskia ausgewechselt. Für die Taktiker Sebastian und Florian war das Trainingslager nämlich besonders intensiv, da sie im Gegensatz zu den anderen nicht auf das Motorboot wechselten, sondern immer segelten. Sie segelten mal in ihrem Stammteam und mal mit Saskia, Oline und Worry.
Bei einem der Wettfahrten gegen die anderen Vereine kam es dann bei einem Team vom JSC zu einer spektakulären Wasserlandung. Drei der vier Segler des Bootes fielen auf Grund eines reißenden Relingsdrahtes urplötzlich ins sehr kalte Wasser des Gardasees währende eines Rennens. Paul und Team halfen beim Auffischen. Nachdem alle wieder bei ihrem Steuermann Daniel an Bord waren und ein Bierchen in der Hand hielten, war für den JSC die Welt wieder in Ordnung. Wir machten uns auf in den High-Mode noch einmal schön heizen. Malte segelte sogar fast bis nach Torbole.
#highmode #endlichRichtigVielWind #Gardasee-Welle #Wasserlandung
Samstag, 15.04.2017
Einmal 7.30 Uhr immer 7.30 Uhr! Diesmal leider ohne Wind. So konnte aber die Zeit für eine Nachbesprechung des gesamten Trainingslagers genutzt werden und anschließend abermals die Beinkoordination bei einer Runde Fußball trainiert werden. Anschließend wurden die beiden Boote sowie das Motorboot gemeinsam gekrant und verpackt. Dank des perfekten KaR-Timings geschah dies bevor ein ausgiebiger Regenguss über Navene inklusive Gewitterausläufern herniederging. Zu diesem Zeitpunkt saßen wir alle beim letzten gemeinsamen Pizza-Pasta-Schmaus unter einem der Zelte auf der Terrasse. Nein schlecht ging es uns wirklich nicht. Sicherlich, anstrengend, manchmal auch etwas sozial herausfordernd war die Woche schon. Aber nichtsdestotrotz ist es ein großes Privileg so eine Woche überhaupt machen zu können und so viel segeln zu können. Dies wäre ohne unsere zahlreichen Unterstützer nicht möglich und wir sind euch wirklich von Herzen dankbar. 
Insbesondere wollen wir hier Dirk nennen, der uns wirklich viel als Trainer geholfen hat und uns einige Entscheidungen abnehmen kann. Ein mega-großes Dankeschön außerdem an Olaf und Andreas, die uns ihr Boot zur Verfügung gestellt haben, ohne das ein Training für so viele Menschen gar nicht möglich wäre. Außerdem Mille Grazie an Manne, der uns den Kontakt zu seiner zweiten Wahlheimat im Fraglia Vela Malcesine hergestellt hat und die 70KaRat bis an den Gardasee und zurück transportiert hat. Vielen lieben Dank Manne! Und zu guter Letzt natürlich ein großes Dankeschön an euch alle, die ihr uns so tatkräftig unterstützt und an uns glaubt danke Klub am Rupenhorn! Ein dreifaches Rupen-Horn! Auf dass du bald ertönst, wenn Malte, Florian, Thilo und Simon am Chiemsee an den Start gehen dem ersten Liga-Event 2017!
#graziemille #esWarWunderVoll #DankeDankeDanke #RupenhornNachVorn!
Das KaR BuLi-Team
(Autorin: Saskia Schlitter; Lektorat: Florian Schlitter)