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Mittwoch, 5. Juni 2013
Sonntag, 2. Juni 2013
Palby Fyn Cup - ewige Flaute und Geschwindigkeitsrekorde
Nach dem Pausentag konnten wir uns ganz entspannt auf den Start vorbereiten. Wir waren für die neunte von zehn Gruppen eingeteilt, welche die schnellsten Einrumpfbote enthielt, von welchen wir wiederum das langsamste und mit Abstand das kleinste waren. Es sollte linksrum und geseglt werden und der Start erfolgte mit Halbwind.
Nachdem die ersten 240 Boote gestartet waren ging es für uns Punkt 13:00 Uhr los. Um zwischen 50 Fuß X-Yachten, einem 60 Fuß Canting-keeler und einem 72 Fuß Monstrum etwas beweglicher zu sein setzten wir den Spi erst nach dem Queren der Linie und im Gänsemarsch ging es los Richtung kleiner Belt.
Um sich im flauen Wind aus dem Gegenstrom zu halten teilte sich das Feld an beiden Ufern auf und es bildete sich ein gigantischer Querabstand zum anderen Teil der Flotte.
Bereits nach wenigen Minuten schoss dann der Extreme 40 auf einem Rumpf an uns vorbei, gefolgt von den schnellen Trimaranen aus der zehnten Gruppe.
Im großen Belt bildete sich dann eine nicht enden wollende bunte Kette aus Spis, welche von vielen zuschauern am Ufer bestaunt wurde, bald konnten wir unsere Position nicht mehr einschätzen.
Als ich wieder an Deck kam kreuzten wir schon den Svendborg Sund hinauf, auf fast spiegelglattem Wasser zischten die Silhouetten der schnellen Yachten umher, was eine einzigartige Atmosphäre ergab. Außerdem musste in den Wendeduellen noch darauf geachtet werden nicht aufzulaufen, was mehreren Schiffen nicht gelang.
Freundlicherweise rief uns uns ein plötlich in Lee festsitzender Schärenkruezer noch etwas auf Dänisch zu, was und die Brenzligkeit unserer Lage klar machte. In einer hastigen Wende mussten wir mehrere Boote zwingen ebenfalls umzulegen und unter viel Geschrei konnten wir einem Aufsetzen gerade noch entgehen.
Um 22:30 schlief der Wind dann komplett ein. Die schnellen Boote vor uns konnten sich noch rechtzeitig absetzen während sich das Feld nach hinten immer weiter auseinander zog. So waren bald nurnoch etwa 20 ähnlich schnelle Schiffe in Sichtweite, welche uns noch über lange zeit begleiten sollten.
Mit 1-2kn Strom dümpelten wir also Langeland entgegegen. Es dauerte nicht lange, da konnte die erste große X-Yacht mit Radsteurung nichtmal mehr ihren Bug ausrichten und so trieb sie rückwärts vor uns her. Bald bahnte sich eine Kollison zwischen uns Manövrierunfähigen an, diese konte jedoch dank 11 Mann auf der gegnerischen Kante und der nicht vorhandenen Geschwindigkeit sanft abgefangen werden.
Mehrfach noch setzte der Wind komplett aus, und leider machten auch die Batterien der meisten GPS-Tracker schlapp.
Im großen Belt bekamen wir dann ein wenig Action in Form einer Hubschrauberübung präsentiert und unterquerten die große Brücke mit dem Großteil unserer Flautengruppe hinter uns. Durch einen starken Winddreher mussten wir uns aber wieder hinten anstellen und einige Stunden später Stand unser Pulk geschlossen fast in Sichtweite vom Ziel vor Æbelø. Stand, denn die Gewitterwolken machten keine Anstalten etwas Wind zu senden und so konnten wir bald nichts tun außer auf dem Boot nach Schatten zu suchen.
Malte positionierte uns dann mit ca. 100m Abstand neben unserem Pulk, was sich bald bezahlt machte. Mit der größten Genua setzten wir uns als einer der ersten wieder in Bewegung. Da vor uns weit und breit keine Gegner mehr zu sehen waren bildeten wir die neue Führung, mit einer Luffe 43 dicht in Lee unter uns. Hoch am Wind ging es dann mit etwas zu viel Druck auf beiden Booten und mit allen Mann auf der Kante auf die Ziellinie zu. Leider ließ uns der Gegner nicht in Luf überholen und so mussten wir uns mit exakt 15 Sekunden Rückstand und "Platz 2" in unserem Pulk zufrieden geben. Einlaufzeit Samstag 17:08:51, wir waren also einen Tag, vier Stunden und neun Minuten unterwegs.
Das Endergebnis ist wild durcheinandergewürfelt, die vielen spannenden Momente, das sonnige Wetter und die tolle Atmosphäre konnten die Stunden ohne Wind jedoch mehr als wieder gut machen.
Doch für uns war es noch nicht vorbei, nach einer kurzen Dusch- und Erholungspause wollten wir uns gegen 22:00 Uhr wieder auf den Weg nach Kiel machen. Tatsächlich legten wir dann um 23:30 ab, der Wind hatte auf konstant über 20kn aufgefrischt und die Welle sorgte für eine harte und nasse Kreuz in den kleinen Belt. Dort konnte ich dann zum ersten Mal nach langer Zeit wieder eine Mütze Schlaf nehmen und die kalten Hände und Füße aufwärmen.
Geweckt wurde ich dann durch mehrere Q-Wenden, welche mich fast aus der Koje warfen. Ohne Spi wollten wir aufgrund der Backstagen nicht konventionell Halsen. Als ich dann wieder komplett eingekleidet an Deck stand freute man sich über einen neuen Topspeed von 13,8kn.
Auf direktem Kurs nach Kiel wurden die Wellen dann immer größer und schließlich konnten wir auf einer Welle 16,1kn erreichen.
Doch Malte wollte noch mehr, und so setzten wir für die letzten Meilen tatsächlich noch den Spi. Das Boot hörte nun garnicht mehr auf zu surfen, die Geschwindigkeit viel nur selten unter 14kn und bald hatten wir unseren neuen Rekord von 19.9kn aufgestellt!
Das Bergemanöver klappte dann auch noch wie im Lehrbuch und mit einem breiten Grinsen im Gesicht ging es dann etwas entspannter weiter. Simon tobte sich dann noch einmal an der Großschot aus und selbst ohne Spi waren so noch über 17kn drinn.
Nur Alex hatte nicht so viel davon, Erschöpfung und Übelkeit hatten ihn in die Koje getrieben wo er unseren Surf unter lautem Getöse ertragen musste. Aber immerhin haben wir die Strecke Bogense-Kiel so in kanpp unter 11 Stunden geschafft,.
Donnerstag, 30. Mai 2013
Mumm auf Fyn
Was sich anhört wie ein Kapitel aus dem Leben eines Alkoholikers ist tatsächlich die Geschichte von sieben tapferen Seglern mit der Mission eine 20 Jahre alte Rennyacht vom Typ Mumm 36 von Kiel nach Fünen zu überführen. Zusätzlich gilt es natürlich die etwa 90 Seemeilen in weniger als 12 Stunden zu absolvieren und das Boot so kennen zu lernen, dass die anschließende Rund Fyn Regatta höchst erfolgreich absolviert werden kann, aber dazu später mehr. Startpunkt der Reise ist allerdings nicht Kiel, sondern Berlin bzw Hamburg, wäre sonst ja auch zu einfach. Also morgens um acht in Berlin in die Autos, die teilweise via HH nach Kiel fahren. Großeinkauf, Regenschauer und Starkwind abwarten und gegen halb vier am Nachmittag dann ab auf die Piste. Der Wind kommt aus Ost, das bedeutet fürs erste einen nicht zu spitzen Amwindkurs. Es weht mit 18 Knoten und die 11 Meter Faserverbundstoff kommen auf etwa 8-9 Knoten fahrt. Der Regen hat aufgehört und ab und zu zeigt sich sogar die Sonne. Die fiese Welle ist gut für den Magen lässt aber nach je näher wir an Dänemark kommen. Die ersten Segelwechsel könnnen geübt werden: von der Genua 3 auf den Spinnaker, Speed 8-11 Knoten. Dann der Versuch ob das Boot mit Genua auf spitzen Halbwindkursen nicht vielleicht schneller ist. Ist es nicht, aber der Unterschied ist minimal. Während es langsam dunkel wird werden die ersten Crewmitglieder zum Etappenschlaf gezwungen, Schnitzel und Buletten gegesen und Spisetz und -bergemanöver durchexerziert. Zum Sundowner gibt es gibt es großen Genuß von Atlantico, Private Cask. Durch die Nähe zur Sommersonnenwende wird es Nachts nur kurz dunkel, und da mittlerweile nur noch wenige Wolken unterwegs sind ist der halbe Mond Licht genug. Mit 8-9 Knoten runden passieren wir die westliche Seite von Fyn und erst hinter Middelfart als die See kurzfristig nochmal rau wird und ein paar nasse Segelwechsel anstehen sinkt der Bootsspeed. Der Wind nimmt ab, die letzten Meter gehen gegenan, es ist kalt und die letzten Meilen ziehen sich, aber um vier machen wir (endlich) am Kai in Bogense fest. Alle sinken erschöpft in ihre Betten, bis auf Malte der auf Grund von Bettenmangel die erste Schlafrunde auf dem Boden beginnen muss. sogar das Anlegebier muss ausfallen. Der nächste morgen lockt mit strahlend blauem Himmel und gegen 10 Uhr regen sich die ersten Geister. Es steht Gammeln auf dem Plan, Boote angaffen, u.a. Extreme 40, Dragonflys, tausende X-en und, und, und. Aber auch Kleidung und Segel trocknen, klarschiff machen einkaufen, und die Diät für das am Freitag beginnende Rund Fyn Race vorzubereiten. Mittlerweile geht die Sonne schon wieder unter, der Rum ist arg dezimiert und kann erst morgen wieder eingesetzt werden, also gibts ein Sundownbier und wir hoffen auf eine geruhsame Nacht bevor das Leben morgen wieder ernst wird. Fazit ist, wir haben die 12 Stunden nicht geknackt, aber das Wetter an unserem Layday hat uns versöhnt, hier ist richtig Sommer!!!
Wünscht uns morgen viel Erfolg, den könnt Ihr natürlich auch quasi Live mitverfolgen auf:
Dem Tracker- vom Palby Fyn Cup
Wünscht uns morgen viel Erfolg, den könnt Ihr natürlich auch quasi Live mitverfolgen auf:
Dem Tracker- vom Palby Fyn Cup
Montag, 27. Mai 2013
German Open in Flensburg
Vom 17.5-20.5 lud der
Flensburger Segel Club und die J/24 Klassenvereinigung zur Deutschen
Meisterschaft ein. Auch wir folgten diesem Ruf und reisten 8 Stunden! (Pfingststau)
im Auto in den Norden nach Glücksburg.
Neun Wettfahrten waren
vorgesehen, doch die Windvorhersagen ließen Zweifel aufkommen.
Am Samstag, unserem ersten
Segeltag konnten wir bei guten drei Bft vier Wettfahrten segeln. Leider liefen
nicht alle Wettfahrten so, wie wir es uns gewünscht hatten. Doch auch das
gehört ja bekanntlich dazu. Mit unseren Starts waren wir allerdings
zufrieden. Jedoch knallte ein Block kurz nach dem Start auseinander, so dass
wir kurz nach der Startlinie improvisieren mussten. Das kostete ein paar
Plätze.
Wir beendeten unseren ersten
Tag auf dem 16. Platz von 28 Schiffen und hofften auf den nächsten Tag.
Leider hatten wir am Sonntag keine Gelegenheit unsere Fehler vom Vortag
zu bereinigen, da sich der Wind komplett verabschiedete. Die Förde zeigte sich
sanft und ein Segeln war unmöglich. Wir warteten zwar auf die stündlichen
Ansagen zum Auslaufen. Doch die Startverschiebung zog sich bis zum Abend hin.
Es blieb uns nichts weiter übrig als zu feiern. Die Klassenvereinigung veranstaltete
für alle J/24-Segler einen Grillabend mit Würstchen, Kartoffelsalat und jeder
Menge Freibier.
Anschließend wurde bis in
die frühen Morgenstunden getanzt, denn für den nächsten Tag machte uns die
Wettfahrtleitung wenig Mut zum Segeln. Selbst ein laues Lüftchen war nicht
auszumachen. Dazu gesellte sich ein ausgiebiger Nebel.
Die Wettfahrtleitung hatte
ein Einsehen und beendete die Deutsche Meisterschaft zu unserem Bedauern. Gern
hätten wir unsere Platzierung noch verbessert.
Bei der Siegerehrung freuten
wir uns dann doch noch über unsere Segelleistung. Wir wurden als bestes
deutsches Jugendteam ausgezeichnet und bekamen als Pokal eine gravierte
Glasschüssel, die nun unsere Vereinspinte zieren wird. Über diesen Erfolg haben
wir uns sehr gefreut, so dass das schnelle Verladen und Vergurten unserer J
fast wie von allein funktionierte. Danach ging es auf die Autobahn, zurück nach
Berlin. Nun steht die Vorbereitung für die Kieler Woche an. Das Feld wird noch
stärker und größer sein. Aber wir sind dabei und freuen uns schon.
Ein großes Dankeschön gilt
natürlich dem Klub am Rupenhorn und all unseren Untersetzern.
Für die Crew Jan Lüneberg
Sonntag, 26. Mai 2013
Mumm 36 trainiert wieder vor Kiel
In Vorbereitung für den Palby Fyn Cup traf sich die Crew bestehend aus Ramona, Malte, Olaf, Simon, Alex, Valentin, Volker und mir am Samstag morgen um 6 Uhr in Berlin zur Abfahrt nach Kiel Schilksee.
Dort hieß es erstmal Umziehen um nicht schon vor dem Ablegen komplett vom Regen durchnässt zu werden.
Da schon einige von uns mit dem Boot vertraut sind fiel die Einweisung sehr kurz aus und um 10:30 konnten wir ablegen.
Mit der schweren Genua 1 hatten wir den Wind, welcher mit etwas 13-16 Knoten bließ etwas unterschätzt und so stand als erstes großes Manöver ein Vorsegelwechsel an. Dieser dauerte dann durch mehrfach falsch angeschlagene Schoten sehr viel länger als geplant, die recht große Welle machte das Arbeiten auf dem Vorschiff zu einem nassen Job und Simon wurde mehrfach komplett geduscht.
Nach ein paar Fischbrötchen ging es dann wieder ab nach Berlin, wo wir noch pünklich zur zweiten Halbzeit des CL-Finales eintrafen, am Mittwoch geht es dann wieder auf nach Kiel und es steht die Überführung zum Start nach Bogense an.
Montag, 13. Mai 2013
FD-Cup Dießen am Ammersee,
09.-11.05.2013 mit Jochen und Julius
Mittwoch 08.05.
Der Countdown läuft. Wir treffen uns 20:00 Uhr im KaR, mein
FD steht noch in der Werkstatt. Reparatur und Reklamation haben
letztlich die Zeit verschlungen, die ich für den Einbau der Beschläge
vorgesehen hatte und wir schrauben noch ein Weilchen herum.
Ungefähr ziemlich haargenau 0:36 war es soweit, der Hobel
auf dem Hänger und wir konnten losfahren. Da ich schon ein paar Nachtschichten
hinter mir hatte war es gut, dass Julius noch fitter drauf war und irgendwann
das Steuer übernehmen konnte.
Donnerstag 09.05.
07:30 Ankunft in Dießen, Boot vom Trailer und noch 2 Std.
schlafen.
Bei sonnigem Wetter konnten wir dann das Boot aufbauen und
hatten genug Zeit bis zum traditionellen Weißwurstfrühstück um 11:00 Uhr.
Um 13:00 Uhr ging es aufs Wasser bei ca. 1-2 Windstärken aus
Nord. 52 FDs hatten gemeldet.
Julius und ich machten erst mal ein paar Wenden und
Spi-Halsen zum Erinnern.
3 Fehlstarts gaben uns Gelegenheit zum Üben. Trotzdem
klappte der richtige Start dann noch nicht wirklich gut. Wir gerieten schnell
in Abwinde und mussten uns freistrampeln. Vor der Luvtonne von rechts kommend
erwischten wir einen Linksdreher, der uns das Leben schwer machte. Mangels Wind
waren die Spikurse ätzend langsam. Die zweite Kreuz lief deutlich besser, auf
dem Downwind bekam allerdings der Steuernmann einen Koller, als ein kleiner
Pulk anfing zu halsen und meinte, uns zum Halsen zwingen zu können, obwohl wir
Wegerechtboot waren. Es gab einige böse Worte und meine Sturheit, von Julius
nicht gerade gebilligt, war letztlich auch ein taktischer Fehler. Die Zielkreuz
konnte den Verlust einigermaßen wieder gutmachen, der Fauxpas kostete den
Skipper aber ein Abendessen bei „La Gondola“ für seine Crew. Im Ziel Platz 31.
Eine kurze Schauerbö erlaubte dann noch eine Actionaufnahme mit der GoPro. So eine besitzt der Verein jetzt auch, mehr dazu bald.
Der vom Unwetterdienst vorhergesagte heftige Regen setzte in
der Nacht ein. Gut, dass wir im Auto und nicht im Zelt schliefen. Zunächst
reichte der Wind nicht, aber um 11:30 waren wir dann auf dem Wasser. Der Wind
drehte stark und die Wettfahrtleitung musste die Startlinie ändern.
Schließlich ging dann aber doch Black Flag hoch und 12:15
Uhr kam ein Start zustande.
Obwohl wir eine gute Position hatten fielen wir wieder
durch, wir konnten keine Höhe und nicht genug Speed machen. Dies war auf der 2.
Kreuz besser, die auch taktisch geschickter war, sodass wir einige Boote
einsammeln konnten. Das Ziel war gleich nach der 2. Kreuz am Luvfass und wir
landeten auf Platz 20.
Jetzt ging es mangels Wind bei immer noch strömendem Regen
erst mal an Land, aber schon bald
sollten wir wieder auslaufen, weil der Wettfahrtleiter sich
von einer durchziehenden Wolke, die etwas Wind brachte, zu einem weiteren
Versuch verleiten ließ. Dies war nicht erfolgreich und ¾ des Feldes trödelten missmutig
wieder Richtung Hafen, als es wieder mit einer durchziehenden Wolke einen
Strartversuch gab. Das endete schnell, als die ersten Boote um die Luvtonne
drifteten und der Wind wegbrach.
Abends gab es ein zünftiges Essen im SCD und es wurde ein
geselliger Abend.
Samstag 11.05.
Es regnete immer noch, Nieselregen mit größeren Schauern.
Dies machte das Wasser immer noch nasser. Wind gab es nicht und die
Wettfahrtleitung war klug genug, uns nicht aufs Wasser zu schicken. 13:00 gab
es Entwarnung bzw. Ende und 14:00 Uhr die Siegerehrung.
Gewonnen haben zum ersten Mal Schuki und Michael, was mit
einem kleinen Bad gefeiert wurde.
Wir kamen auf Platz 21, was bei diesem Feld und der nicht
vorhandenen Vorbereitung sicher ein gutes Ergebnis ist.
Die Rückreise verlief entspannt und 22:15 waren wir wieder im KaR.
Jochen Spaan
Das 52 Boote Feld treibt bei Regen und Flaute richtung Hafen.
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