Mittwoch, 1. April 2015

KAR Teeny Trainingslager 2015 Tag 4


Tag 4 Letzter Tag =(

Dienstag, 31. März 2015

Info zum gestrigen Abend: Frank redete von zehn Windstärken, deswegen war am nächsten Tag kein Segeln angesagt.
Als wir jedoch am nächsten Morgen gespannt aus dem Fenster schauten, wobei wir Orkanwind erwarteten, wurden wir jedoch von grade herunter fallendem Schnee überrascht. Das wiederum führte dazu, dass unser Frühstück im Stau stand und nach einer Stunde Verspätung hier  eintraf. Nach einem ausgiebigen Frühstück erwartete uns erst mal Theorie und Aufräumen auf uns. Nachdem uns gezeigt wurde, wie wir die Boote aufzustellen haben, haben wir dass gleich FALSCH in die Tat umgesetzt. Danach gab es ein leckeres Wiener Schnitzel mit Pommes, Fanta und viel Süßem. Anschließend folgten abenteuerliche Windmessungen von bis zu 6 Windstärken auf dem Bootssteg. Als  dies bewältigt wurde, schrieben die einen diesen Text, die anderen räumten weiter auf, um danach beruhigt gehen zu können.

Text von: Franz, David, Max, Hannes, Nick und Zalina.

Montag, 30. März 2015

KAR Teeny Trainingslager 2015 Tag 3


Am Montagmorgen fanden wir unsere Boote vom Wind teils abgedeckt vor. Nachdem wir das Werk des Windes beendet haben, bekamen wir ein reichhaltiges Frühstück. Es gab Schokobrötchen, Eier und viele andere leckere Sachen. Anschließend zogen wir uns um und bauten die Boote auf. 

Danach gab es einen kleinen Flohmarkt mit den gefundenen Dingen vom gestrigen Tag. Während der Vorbesprechung waren einige Boote (wegen des starken Windes) der Meinung schon an Land kentern zu müssen. 


Die Trainer beschlossen, trotz einiger Proteste, auf dem kleinen Stößensee zu bleiben. Trotzdem kenterten schon nach wenigen Minuten die ersten Boote. „Kenterkönig für den heutigen Tag“ wurde „Die Wilde 13“ mit vier Kenterungen. Nach unendlich vielen Winddrehern, Windlöchern und plötzlichen Böen fuhren/kenterten wir wieder rein. Zum Mittagessen gab es leckeren Reis mit Hähnchen und Gemüse. Da viele sich weigerten rauszufahren, einigten sich die Trainer darauf, dass Jan und Felicia die Unwilligen mit joggen zu quälen, während die Anderen draußen beim Segeln ihren Spaß hatten. Dort gab es aber auch gekenterte Boote, zerbrochene Segellatten, Schlammsegel, verbogene Schäkel, ein paar weniger Verklicker, jede Menge Bootsbadewannen, ein paar geschrottete Segel,
 
abgefrorene Finger und jede Menge SPAß. Trotz der Kälte veranstalteten wir noch eine Wasserschlacht, während wir die Boote vom Schlamm befreiten. Wegen des plötzlichen Regens, mussten die Schuhe schnell rein gestellt werden. Na ja…


Aufräumen ist überflüssig…

Um die Zeit zum Abendessen zu überbrücken, wurde noch eine „Kicker-Weltmeisterschaft“ inszeniert.

Nach dem leckeren Abendessen ließen wir noch eine Theorieeinheit über das Regattasegeln über uns ergehen und übten Segelknoten.

















 
Nun streiten wir uns über die Formulierungen dieses (spaßigen) Berichts mit: Finja, Kim, Luka, Melissa, Sophie und Stella. 

Sonntag, 29. März 2015

KAR Teeny Trainingslager 2015 Tag 2



Nach dem gestrigen anstrengenden Tag schliefen alle sofort ein. Am nächsten Morgen wurden jedoch einige von einem Ameisennest aus dem Schlaf gerissen. Dieses konnte aber mit Hilfe von flinken Fingern, Schuhen und Deos beseitigt werden. Als dann wieder Ruhe eingekehrt, kam Spüli und sagte das wir die Boote aufbauen sollten, um anschließend ohne Stress frühstücken zu können. Trotzdem mussten wir 20 Minuten (10.00 Uhr) später segelfertig und startklar sein. 
Bei ca. 5 Windstärken in Böen fuhren wir auf dem Wasser den Up and Down Kurs .Aufgrund von dieser Windstärke kenterten 11 von 13 Booten, teilweise mehrmals. Was dazu führte, dass die Havel nach dem Training um 5 Verklicker reicher war. Davon abgesehen bot der Wind gute Möglichkeiten zum Ausreiten und Trapezen. Zurück an Land wurden die Boote trotz tauber Daumen, abgefrorener Füße und Swimmingpools in Trockenanzügen abgebaut und gereinigt. 
Nach dem Umziehen gab es ein sehr leckeres Mittagessen in der Pinte. Später segelten 6 Freiwillige auf Teenys und unsere Trainer Felicitas und Jan mit dem 420er erneut raus. Die anderen durften auf den Motorbooten mit rausfahren und dabei coachen, filmen und neues lernen. Anschließend fuhren wir in den Hafen, wobei die Personen von Spüli´s Motorboot nasser ankamen als die Segler. Um 17:30 Uhr haben wir dank den Eltern von Hannes Heß Stockbrot und Würstchen gegrillt. Nachdem alles aufgegessen war, gab es gleich wieder Abendessen. Danach gingen wir in den Jugendraum, wo der Theorieunterricht stattfand. Bei der Theorie lernten wir Tonnenmanöver und Vorfahrtsregeln. Jetzt ist es 21:30, während wir diesen Bericht schreiben.
Bericht von: Jonathan, Charles, Ben, Felina , Michelle, Zalina und Anna

Samstag, 28. März 2015

KAR Teeny Trainingslager 2015 Tag 1

In den nästen vier Tagen schreiben wir

selbstständig den KaR Teeny Blog. 


Wir sind 24 Leute und 5 Trainer: Frank, Spüli, Jan, Felicia und Franka. 
Wir sind aus den Vereinen KaR, YCSt, YCM, WSV22 und PSB24.  

Das Trainingslager begann heute um 9:00 Uhr mit einem leckeren Frühstück. Danach sind wir aufs Wasser gegangen.

Wir sind den up and down Kurs gesegelt und haben Spisegeln und Kreuzen geübt. Um 14:00 haben wir eine Mittagspause gemacht und Nudeln gegessen.
 
Nach der Mittagspause haben wir einige Boote repariert. Anschließend sind wir mit den reparierten Booten noch einmal raus gefahren.
  
Wir hatten eine Teeny regional Versammlung bei der wir den Jugendobmann gewählt  haben; es ist Christoph Schulz geworden. Herzlichen Glückwunsch


Danach haben wir zu Abendgegessen. Dann haben wir gemütlich den Abend  verbracht.

Text entworfen von: Anton, Elvis, Marlene und Tobias.

Dienstag, 16. Dezember 2014

Advents Regatta 2014

Nun schon zum dritten Mal in Folge haben wir unsere Adventsregatta auf Lasern veranstaltet. Als festen Termin sollte sich jeder von uns schon mal den dritten Adventssonntag 2015 vormerken. Am Sonntag, den 14. Dezember trafen sich  15 Segler_Innen sowie viele Zuschauer am Gästesteg des KaRs um bei Bratwurst, Glühwein und Kakao, um die jeweils vier Segelnden anzufeuern und ihnen zuzujubeln.
Das Publikum mit Wurst, Glühwein und guter Laune unterm Flaggenmast.
In verschiedenen Gruppen wurden in jeweils 2 Läufen die Qualifikation für Bronze-, Silber- und Goldrennen ersegelt. Aber was heißt hier eigentlich ersegelt? Leider hatten wir über weite Strecken des Tages gar keinen Wind, sodass  aus dem Segeln der Wettkampf um das erfolgreichste Pumpen wurde. Verschiedene Techniken wurden dabei erprobt und anschließend bzw. auf den Zuschauerrängen diskutiert.
Tonnenrundung! Ob Lee- oder Luvtonne ließ sich selten feststellen.
 Es wurden Techniken  liegend und sitzend, vor und hinter dem Mast, schnell und langsam, über- und unterwasser unterschiedlich erfolgreich erprobt. Der ein oder andere testete  wie schon in den vorherigen Jahren üblich durch ein oder mehrere Kenterungen die Wassertemperatur. Aus persönlicher Erfahrung empfehle ich an dieser Stelle Trockenanzug oder Neo zu dieser Jahreszeit.
Gladiatoren nach beendeter Arbeit in der KaR-Arena
Mit Eleganz, Technik und großer Lasererfahrung setzte sich Paul Ost (Steuermann der J24) vor Mark und Flo bei diesem großen Segelspaß durch und konnte am Ende des Tages den Siegerpokal Pauly stolz in die Luft stemmen. Die weiteren Platzierungen entnehmt ihr bitte dem nächsten Bild.
Ergebnis für Fortgeschrittene
Mir bleibt jetzt nur noch allen Seglern und Zuschauern für ihr Kommen zu danken, ganz besonders aber
Malte H. und Phillip für das Grillen der Bratwürste,
unseren Wirtsleuten für die Getränke,
Thilo für die Wettfahrtleitung,
Felix für die Vorbereitung der Boote
und Sebastian für die tollen Fotos ( es gibt noch viele mehr!).

Euch allen frohe Weihnachten!


Best of 2014

Zum Jahresende hab ich wieder einmal alle meine Videohighlights dieser Saison zusammengeschnitten. Pippilotta, 60 Seemeilen, und vieles mehr ist dabei. Am besten bei Youtube in HD gucken.



Die Klub GoPro kann sich übrigens jeder ausleihen. Einfach mir kurz Bescheid geben.

Freitag, 7. November 2014

Letzte Helden

Nachdem wir fast eine Woche ununterbrochen jeden Tag nach Feierabend in der Werkstatt unser Boot aufgehübscht haben ging es mit einiger Verspätung und ordentlich Schlafmangel am Freitag Abend los Richtung Elbe. Die Boote haben wir nicht mehr aufbauen können und sind gleich zu unseren i14 Kollegen, welche alle in einem Haus untergekommen sind. So wurde der Abend noch ein bisschen länger und nach wenigen Stunden Schlaf klingelte um 5 Uhr schon wieder der Wecker, denn Start war aufgrund der Gezeiten um 8:20 Uhr angesetzt.
Also mit Kopflampe die Boote abladen und im Dunkeln aufbauen, glücklicherweise wird es mit der aufgehenden Sonne auch schon richtig warm und so bleibt das Spraytop an Land.


unsere Hafeneinfahrt, die es im starken Strom zu treffen gilt
Beim Auslaufen in den Sonnenaufgang sind dann Müdigkeit und der ganze Stress erstmal vergessen. Mit der Berufsschiffahrt bekommen wir auch keine Probleme, zum ersten Start kommen wir gerade noch rechtzeitig. Unseren zweiten Platz geben wir dann leider gleich wieder ab, da wir noch keine Ahnung haben wo und wie der Strom setzt. Mittlerweile wird es trotz ärmellosem Neo ganz schön warm, und das im November!
Im zweiten Rennen gelingt uns dann der beste Start und mit neu gewonnener Stromkenntnis wird der erste Platz bis ins Ziel verteidigt, so darf ein Saisonabschluss aussehen!
Als schnelleste Boote haben wir i14s noch keine großen Probleme ins Ziel zu kommen, die 70 langsameren aus den anderen Klassen kommen aber schon teilweise nicht mehr gegen den Strom an. Dann wird der Wind endgültig abgeschaltet und wir treiben erstmal hilflos Richtung Helgoland. Eins der vielen Begleitboote sammelt uns dann doch noch ein und als Tagessieger (punktgleich mit dem zweiten und dritten) geht es wieder in den Hafen.

Durch den frühen Start ist der Tag noch lang und wir gucken ein bisschen Bundesliga auf der Alster und legen alle noch einen Mittagsschlaf ein.


Warten auf den Wind am Sonntag
Der Sonntag beginnt nicht ganz so gut, am ersten Start bleiben wir mit der oberen Saling im Verklicker eines Taifuns hängen. Da unsere berliner Kollegen jedoch auf dem ersten Vorwind kentern, können wir uns noch auf den zweiten Platz retten.

ein bisschen Wind fürs Foto vortäuschen
Mittlerweile weht es ganz ordentlich und die Umstellung auf die Doppeltrapezbedingungen 
fällt uns ein wenig schwer. Wir bewegen uns zu viel, tauchen zu oft das Heck ein und können nicht ganz mithalten.
Am Ende des Tages sind wir trotzdem noch zweiter (punktgleich mit dem dritten).


durch den schlechten Start müssen wir noch ein paar langsamere Skiffs überholen

Mit Vollgas surfen wir noch ein paar Frachterwellen ab und schaffen es dann im starken Strom durch die Hafeneinfahrt. Leider ist der Kameraakku mittlerweile leer. 10m vor dem Strand kippen wir dann noch vor den Augen zahlreicher Spaziergänger um, aber das kann die Stimmung auch nicht mehr trüben.